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Sektor GAMES Datensätze 108 Sternzeit 2026.274
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Wie heißt der Stern von Super Mario?

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ZusammenfassungDer Stern bei Super Mario heißt im Deutschen Super-Stern, oft auch Unbesiegbarkeitsstern. Wer ihn einsammelt, blinkt bunt, wird für kurze Zeit unverwundbar und schaltet Gegner allein durch Berührung aus.

Wie lange hält er?

Je nach Spiel etwa zehn Sekunden. Im Original endet die Wirkung ohne Vorwarnung; spätere Spiele lassen die Musik kurz vor Schluss schneller werden, was als Warnung dient und in der Praxis meistens zu spät kommt.

Die Melodie dazu gehört zu den bekanntesten Tonfolgen der Spielgeschichte. Sie ist schneller als die normale Levelmusik und erzeugt genau den Übermut, der zum Sturz in den nächsten Abgrund führt.

Schützt er vor allem?

Nein, und das ist die häufigste Fehlannahme. Der Stern schützt vor Gegnern, nicht vor Abgründen, nicht vor Lava und nicht vor der ablaufenden Zeit. Wer mit Stern in ein Loch springt, fällt genauso.

Welche anderen Sterne gibt es?

Die Power-Sterne aus Super Mario 64 sind etwas anderes: Sie sind das Ziel eines Levels und nicht sein Hilfsmittel. In Super Mario Galaxy heißen sie Power-Sterne und Großsterne.

Dazu kommen sprechende Sterne als Begleiter und der Sternenhimmel als Rahmenhandlung ganzer Spiele. Das Motiv zieht sich durch die Reihe seit 1985.

Woher kommt die Idee?

Aus dem ersten Super Mario Bros. für das NES. Der Stern war dort eine von drei Verbesserungen neben Pilz und Feuerblume, und er ist der einzige davon, der nicht bleibt.

Diese Befristung macht ihn aus: Ein Gegenstand, der alles erlaubt und sofort wieder verschwindet, erzeugt eine Dringlichkeit, die kein dauerhafter Vorteil je hätte.

Quellen

  1. Super Mario Bros. (Nintendo, 1985)
  2. Super Mario 64 (Nintendo, 1996)
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Und, gemerkt?

Was bewirkt der Stern bei Super Mario?

Zehn davon am Stück: Crew-Prüfung →

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